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Transport & Probenversand | PATHOLOGIE STARNBERG

Einsenderservice

Transport und Probenversand

Hier finden Sie wichtige Informationen zur praktischen Abwicklung der Zusammenarbeit mit uns und Angaben zur Handhabung von histologischem und zytologischem Untersuchungsgut.

Versandmaterial

Alle notwendigen Versandgefäße bekommen Sie von uns gestellt.

Auf Ihre Anforderung hin schicken wir Ihnen Gefäße für kleine Biopsien mit einem Fassungsvermögen von 20 ml bis hin zu Gefäßen für große Operationspräparate, Behälter zum Versand von Fertigausstrichen, Gefäße für flüssiges Untersuchungsgut sowie Tüten für den Postversand umgehend zu. Teilen Sie uns Ihren Bedarf auf dem entsprechenden Formular (siehe Download Formulare) mit oder schicken Sie uns eine E-Mail.

Versandkosten

Wenn Sie zum Postversand des Untersuchungsgutes die von uns zur Verfügung gestellten Tüten verwenden, brauchen Sie Ihre Sendung nicht freizumachen – das Briefporto wird dann von uns übernommen.

Verwenden Sie eigene Umschläge oder Postpakete, wird Ihnen das verauslagte Porto in regelmäßigen Abständen von uns erstattet – Sie müssen uns hierzu lediglich Ihre Bankverbindung mitteilen.

Für Kliniken und größere Praxen in unserem Einzugsbereich setzen wir einen zuverlässigen externen Fahrdienst ein.

Fixierung von histologischem Untersuchungsgut

Die Fixierung dient der Konservierung des Gewebes, sie unterbricht die Autolyse und härtet das Gewebe zugleich, d. h. sie macht es gegenüber der weiteren Bearbeitung widerstandsfähiger und besser schneidbar.

Grundsätzlich sollte daher kein Gewebe ohne vorherige Absprache unfixiert, z. B. in physiologischer Kochsalzlösung an uns versandt werden. Eine Ausnahme von dieser Regel stellt lediglich Gewebe für die intraoperative Schnellschnittuntersuchung dar: dieses Untersuchungsgut muss unfixiert eingesandt werden, da ansonsten keine sofortige Gefrierschnittuntersuchung mehr möglich ist.

Für die meisten Organe und Gewebe eignet sich als Universalfixativ eine 10%ige Formalinlösung. Hierzu wird eine handelsübliche 40%ige Formaldehydlösung im Verhältnis 1:9 mit Wasser verdünnt. Bitte achten Sie auf ein ausreichendes Mengenverhältnis zwischen Fixationslösung und dem zu fixierenden Gewebe. Es sollt mindestens 6:1 betragen, optimal ist 10:1.

Eine spezielle Fixationslösung empfehlen wir für Beckenkammbiopsien. Sie können diese Lösung entweder von uns beziehen oder nach folgender Rezeptur selbst herstellen.

Fixationslösung für Beckenkammbiopsien (n. Schaefer):

  • 2 ml 25%ige Glutaraldehydlösung
  • 3 ml Formalin (= 37%ige Formaldehydlösung)
  • 1,58 g Calciumacetat (Merck 102052)
  • Aqua dest. ad 100 ml